| Von Henry Caron. | |
| Therese Perotte, eine Bäurin | Edith Reckziegel |
| Erneste, ihr Sohn | Rudi Goßmann |
| Annette, ihre Magd | Käthe Kerren |
| Rodolphe, ein Nachbar | Lambert Peters |
| Kasten-Louis, ein Hausierer | Ernst Kerren |
| Dubois, Gendarm | Friedo Schäben |
| Dr. Martel, Anwalt | Dieter Engels |
| Ein Arzt | Leonhard Jansen |
| Stimme des Bauern | August Winkels |
| Spielleiter | Leonhard Jansen |
| Souffleur | Franz Erkens |
| Die Aufführungen fanden am Sa., den 09.04. und Fr., den 15.04.1960 im Jugendheimn statt. | |
| Aus der Rheinischen Post vom 12.04.1960 | |
| … Denn die dicken Gefühle, das Pathos und die deftige "Rührseligkeit" kamen an. … | |
| … Die Bemühung und und der Erfolg der Mitwirkenden sind eines wirkliches lobes Wert. Man findet nicht alle Tage eine Laienspielschar, die sich mit solcher Hingabe, solchem Eifer und solcher Einsicht einer großen Aufgabe nähert. … | |
| Aus der Westdeutschen Zeitung vom 12.04.1960 | |
| … Alles in allem bot die Laienspielschar auch mit diesem Spiel wieder eine abgerundete Leistung … | |
| Aus der Zeitung | |
| … Auch diesmal waren die Besucher sowohl von dem Spiel wie von den guten Leistungen der Mitwirkenden tief beeindruckt. … | |
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| Eigensinn | |
| Von Roderich Benedix. | |
| Das Kälberbrüten | |
| Von Hans Sachs. | |
| Mitwirkende | Edith Reckziegel |
| Rosemarie Strick | |
| Anni Winkels | |
| August Winkels | |
| Hans-Josef Schmetz | |
| Günter Rühle | |
| Bruno Jansen | |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Es fand eine Aufführung im November 1956 zu Ehren einer Alten-Tag-Feier im Jugendheim statt. | |
| Der Spielleiter Leonhard Jansen war bei der Aufführung nicht dabei. | |
| Uraufführung. | |
| Von Leonhard Jansen. | |
| Wilhelm Benders, Fabrikant | Leonhard Jansen |
| Karl Martens, Prokurist | Fritz Martellock |
| Agnes Beckers, Sekretärin | Elisabeth Jansen |
| Hans Berthold, ihr Verlobter | Bruno Jansen |
| Peter Jaspers, Meister bei Benders | August Winkels |
| Hermann Randerath, Arbeiter bei Benders | Ernst Kerren |
| Hans Hartorf, Arbeiter bei Benders | Heinz Windhausen |
| Claus Gerhards, Arbeiter bei Benders | Günter Rühle |
| Peter Trienes, Arbeiter bei Benders | Arnold Jakobs |
| Frau Hartorf | Minchen Jansen |
| Frau Trienes | Anni Winkels |
| Werner Schwiers, Ingenieur | Adolf Peters |
| Ein Losverkäufer | Hans Josef Schmetz |
| Ein Zeitungsverkäufer | August Winkels junior |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Die Aufführung fand am So., den 26.10.1952 im Jugendheim statt. | |
| Auszug aus der Zeitung | |
| … Der Verfasse, dder das Stück inszenierte und selbst eine Hauptrolle übernahm, erntete Blumen und viel Beifall, zumal die von ihm, geleitete Brüggener Spielschar den Tag ihres 20jährigen Bestehens auf diese würdeige Art beging. | |
| … Diese Schar von Idealisten blieb ihren festgesetzten Richtlinien treu, daß Schund und Kitsch immer bei ihnen verbannt sein sollten. … | |
| … Selbst eine größere Bühne könnte mit Stolz auf diese Leistungen zurückblicken; … | |
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| Passionsspiel von Jean du Parc. | |
| Pilatus | Ernst Kerren |
| Oberst Sixtus | Bruno Jansen |
| Major Poppius | Josef Kerren |
| Roboam, Vorsteher des hohen Rates | Heinz Windhausen |
| Eleazar, Mitglied des hohen Rates | Fritz Martellock |
| Nicodemus | Josef Schönen |
| Josue, Chef der jüdischen Wache | Hans Josef schmetz |
| Judas | Günter Rühle |
| Claudius, Schreiber des Pilatus | August Winkels |
| Barabbas | Leonhard Jansen |
| Ein Diener | Arnold Jakobs |
| Claudia, Frau des Pilatus | Luise Jansen |
| Maria Magdalena | Edith Reckziegel |
| Judith, Dienstmädchen | Käthe Kerren |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Die Aufführungen fanden am Passionssonntag, Palmsonntag und Karfreitag 1955 im Jugendheim statt. | |
| Auszug aus der Rheinischen Post vom 30.03.1955 | |
| … Diesem dramatischen Geschenehen geben die Brüggener Laienspieler eine Form, die fast vollendet zu nennen ist. ... | |
| … Die Zuschauer waren tief beeindruckt. … | |
| Auszuge aus den Aachener Nachrichten, Kreisausgabe Erkelenz vom 13.04.1955 | |
| Es ist nicht zuviel behauptet, wenn man die Aufführung der Tragödie "Frau Pilatus" durch die Brüggener Spielschar in den Passionswochen als die beste bezeichnet, die in den letzten Jahren je über die Bühne des Jugendheimes ging. … | |
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| Von Leo Griebler. | |
| Der Bote | Leonhard Jansen |
| Vorsitzender, 1. Reporter, Domino, Der General | Friedo Schäben |
| Rowalsky, Der Mann | Bernhard Schulz |
| Müller, Größ, 2. Reporter, Cowboy | Wolfgang Hammans |
| Hardt, Wendling, Bombiano | Horst Schmitz |
| Frisch, Whistler, Der Beamte | Arnold Jakobs |
| Der Chef, Der Mann, Landstreicher, Der Mann | Josef Schönen |
| Der Buchhalter, Der Adjudant | August Winkels |
| Frl. Stemmler, Colombine, Die Schwester | Käthe Kerren |
| Die Mutter, Schmetterling, Die Frau | Edith Reckziegel |
| Zimmermädchen, Altweibermaske, Die Frau | Berta Kerren |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Souffleur | Franz Erkens |
| Edith Reckziegel erkrankte nach der ersten Vorstellung. Fast hätte man die zweite Vorstellung absagen müssen. Mit nur 24 Stunden Probezeit sprangen das ehemalige Mitglied Elisabeth Böttcher ( früher Jansen ) und Luise Jansen ein. | |
| Die Aufführungen fanden am So., den 07.04. und So., den 14.04.1957 im Jugendheim statt. | |
| Auszug aus der Zeitung | |
| Für die Brüggener Spielschar war der gute Besuch der Wiederholungsaufführung des Spiels "Mitten im Leben" von Leo Griebler eine schöne Belohnung für ihr monatelanges Mühen. … | |
| … Auch alle anderen Darstellerinnen und Darsteller bewiesen ihr geschultes Können. … | |
| … Was diese Spielschar auszeichnet, ist die Tatsache, daß sich sowohl Sechzigjährige wie auch noch nicht ganz Zwanzigjährige in ihr vereinigen. … | |
| Schon vor zehn Jahren nach der Aufführung der "Karlsschüler" von Heinrich Laube konnten wir schreiben, daß die Laienspielschar am Niederrhein eine Sonderstellung einnehme.Leonhard Jansen, der vor etwa 25 Jahren die Spielschar gründete, hat eine Gemeinschaft geformt, der man schon etwas zumuten darf. So ist niemals zu befürchten, daß man bei der Auswahl der Stücke zu billiger Unterhaltungsware greift. Diese Spielgemeinschaft nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. ... | |
| … Die Laienspielschar hat alles getan, um diesem Spiel zur Wikrung zu verhelfen. In monatelanger Probezeit, in der auch die kleinste Rolle ausgefeilt wurde, ist dieses Spiel gewachsen. … | |
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| Von Karl Bunje. | |
| Dierk Nordenbrook, Bauer und Mühlenbesitzer | Ernst Kerren |
| Frauke, seine Frau | Käthe Kerren |
| Bernd, Ihr Sohn | Bernhard Schulze |
| Elke, ihre Tochter | Änne Wasseige |
| Onno Wilking, Müller bei Nordenbrook | Jakob Heffels |
| Hanna Helmers, Witwe | Berta Kerren |
| Didi, ihr Sohn ( 10 Jahre ) | Lilian Jansen |
| Heinrich Steinkamp, Schmied | Friedo Schäben |
| Carsten Folkers, Kaufmann und Gastwirt | Leonhard Jansen |
| Helga Folkers, seine Frau | Edith Reckziegel |
| Anton Graalmann, alter Müllerknecht | August Winkels |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Souffleur | Franz Erkens |
| Die Aufführungen fanden am Sa., den 22.03. und Sa., den 29.03.1958 im Jugendheim statt. | |
| Aus der Zeitung | |
| … Es wäre der tapferen Laienspielschar zu gönnen, daß ein guter Besuch ihre Mühen belohnen würde. Die Laienspieler haben seit mehr als 25 Jahren wirklich gute Auführungen gebracht. Diesen Idealismus zu fördern, sollte ein echtes Anliegen der Gemeinde sein. ... | |
| … Mit Karl Bunje's vieraktigem Drama "Im Mahlgang" zeigten sie eine abgerundete Leistung, die sich vollwertig an die früheren erfolgreichen Veranstaltungen der Spielschar anschloß. Auch diesmal bot man einen guten Stoff. … | |
| Zu der Aufführung der Laienspielschar im Saale des Jugendheimes hatten wir mit unserer Vorankündigung nicht zuviel versprochen. … | |
| … Wenn der Autor dieser Aufführung hätte beiwohnen können, dann hätte er wohl keine Sekunde daran gezweifelt, daß ihm auch mit diesem Spiel ein großer Wurf gelungen ist, denn man muß sagen, durch ihr Können und ihre Hingabe gaben die Brüggener diesem Spiel den tiefen Gehalt. ... | |
| … Nun, die Spielschar, von der man fast sagen kann, daß sie in der Welt des Materialismus eine einsam gewordene Schar Idealisten ist, hat das Glück, daß sie durch ihre lange Zusammengehörigkeit auch kleinste Rollen gleich gut besetzen kann. … | |
| … Nach der Aufführung waren die Zuschauer so gepackt, daß sie Minuten schweigend verharrten. … | |
| … Sie alle waren tief beeindruckt von der hohen Ethik des Spiels wie von der gekonnten Aufführung durch die Spielschar. … | |
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