| Lustspiel von Brandon Thomas. | |
| Colonell Sir Francis Chesney | Fritz Martellock |
| Stephan Spettigue, Advokat | Günter Rüble |
| Jack Chesney, Student | Bruno Jansen |
| Charley Wykeham, Student | Ernst Kerren |
| Lord Babberley, Student | Hans-Josef Schmetz |
| Brassett, Diener | August Winkels |
| Donna Lucia d'Alvadorez | Elisabeth Jansen |
| Anny, Spettigue's Nichte | Rosemarie Strick |
| Kitty, Spettigue's Mündel | Minchen Jansen |
| Ella Delahay, eine Weise | Käthe Kerren |
| Souffleur | Franz Erkens |
| Beleuchter | Josef Kerren |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Die Aufführungen fanden am So., den 18.10. und So., den 25.10.1953 im Jugendheim statt. | |
| Aus aus der Zeitung | |
| … Auch im Jugendheim, wo die Laienschauspielschar Brüggen am Sonntag "Charleys Tante" herausbrachte, war die Aufführung ein Bombenerfolg. Als der Vorhang nach dem dritten Akt fiel, gab es nicht nur anhaltenden Beifall für Darsteller und Spielleiter ( Leonhard Jansen ), sondern auch einen Korb mit zwölf Flaschen Mosel, den ein Gönner der Spielschar gestiftet hatte. ... | |
| … Wer auch hier gutes Tehater erwartet hatte, der wurde wahrlich nicht enttäuscht. … Allen Spielern gebührt Lob und Anerkennung für ihre Leistung, durch die die Laienspielschar selbst die beste Reklame für die zweite Auffürhung des Stückes am kommenden Sonntag gemacht hat. | |
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| Von Gotthold Ephraim Lessing. | |
| Major von Tellheim | Heinz Windhausen |
| Minna von Barnheim | Elisabeth Jansen |
| Graf von Bruchsall, ihr Oheim | August Winkels |
| Franziska, ihr Mädchen | Adele Strick |
| Just, Bedienter des Majors | Bruno Jansen |
| Paul Werner, früherer Wachtmeister des Majors | Ernst Kerren |
| Der Wirt | Günter Rühlen |
| Riccaut de la Marliniere | Adolf Peters |
| Ein Feldjäger | Arnold Jakobs |
| Bedienter des Fräuleins | Hans Josef Schmetz |
| Eine Dame in Trauer | Anni Winkels |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Die Aufführungen fanden am So., 20.01. und So., den 27.01.1952 im Jugendheim statt. | |
| Auszug aus der Zeitung | |
| Die Laienspielschar Brüggen, durch ihre gehalt- und geschmackvollen Darbietungen seit Jahren bekannt - … - erfreute ihre zahlreich erschienen Freunde am Sonntagabend mit der Aufführung von von Lessings "Minna von Barnheim". … | |
| … Leonhard Jansen, …, führte Regie und verhalf der Aufführung zu einem durchschlagenden Erfolg. Minna, Franziska, der Wirt und Riccaut de la Marliniere boten Leistungen, die ob ihrer Qualität vergessen liessen daß es sich bei diesen Darstellern um Laienspieler handelte. ... | |
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| Von Jakob Hardt. | |
| Präsident der Schiffahrtsgesellschaft | August Winkels |
| Lady Mary | Elisabeth Jansen |
| ihre Tochter Mabel | Luise Jansen |
| der Sohn Harold | Heinz-Dieter Lennartz |
| Freund des Präsidenten, Eric Nicholson | Arnold Jakobs |
| Bräutigam der Tochter | August Winkels junior |
| Erster Offizier | Paul Anstütz |
| Zweiter Offizier | Bruno Jansen |
| Kapitän | Leonhard Jansen |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Die Aufführungen fanden am So., den 10.12. und So., den 17.12.1950 im Jugendheim statt. | |
| Auszug aus der Zeitung | |
| … Das im ersten Akt noch etwa schüchterne Zusammenspiel wurde gleichim zweiten Akt wärmer und überzeugend und steigerte sich im Schlußakt zu einer mitreißenden Leistung, für die die Zuschauer mit anhaltendem und herzlichem Beifall danten. … | |
| … Zur Aufführung selbst ist zu sagen, daß sie die Zuschauer fesselte und stark beeindruckte. … | |
| … Abschließend bleibt zu sagen, daß die Brüggener Spielschar mit der Aufführung "SOS", die mit großem Beifall aufgenommen wurde, erneut unter Beweis stellte, daß sie sich ihrer kulturellen Verantwortung in der heutigen ziellosen Zeit voll bewußt ist. … | |
| Lustspiel von Heinrich Spoerl. | |
| Staatsanwalt von Treskow | Leonhard Jansen |
| Seine Frau | Elisabeth Jansen |
| Trude, die Tochter | Minchen Jansen |
| Rabanus | Adolf Peters |
| Der Oberstaatsanwalt | Paul Anstütz |
| Vorsitzender der Strafkammer | August Winkels |
| Bätes | Arnold Jakobs |
| Wimm | August Winkels junior |
| Kriminalkommissar Mühsam | August Winkels |
| Frau Tigges | Elisabeth Jakobs |
| Schwefelhölzchen | Hans Dieter Lennartz |
| Gerichtsdiener | Bruno Jansen |
| Paula Pulvermann | Traudchen Schulz |
| Sybilla | Therese Coenen |
| Milchmädchen | Anni Winkels |
| Drei Herren vom Stammtisch | |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Die Aufführungen fanden am Fr., den 06.01. und So, den 08.01.1950 im Jugendheim statt. | |
| Auszug aus der Zeitung | |
| … Das die Brüggener Laienspieler in einer Landgemeinde von 4000 Einwohnern mit Kino und allsonntäglichem Tanz überhaupt eine so große Zuschauerzahl anziehen kann, spricht für sich selbst. | |
| … Dagegen wird es dem Laienspieler in der Regel schwer fallen - das gilt zwar nicht für Brüggen, das schon unter Janses Spielleitung aus einer gut profilierten Tradition heraus mit immer neuen guten Leistungen überrascht - die Tragik eines Lebensschicksales oder einer Aufgabe gültig herauszuarbeiten und überzeigend zu spielen. ... | |
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| Von Heinrich Laube. | |
| der junge Schiller | Heinrich Lankes |
| der Herzog von Würtemberg | Leonhard Jansen |
| seine Gemahlin Elisabeth, die junge Laura, Schillers Geliebte | |
| Luise Jansen | |
| Die Generalin | Trautchen Schulz |
| Kommandant vom Hohen-Asberg | Paul Anstütz |
| Hauptmann | Peter Neikes |
| Sergeant Bleistift | August Winkels |
| Karlsschüler | Adolf Peters, Bruno Jansen, Heinrich Winkels, August Winkels junior |
| Karlsschüler Spiegelberg | Peter Jansen |
| der kleiner Nette | Helmut Cremers |
| Spielleiter | Leonhard Jansen |
| Bühnenbild | J.H. Gillessen |
| Es fanden zwei Aufführungen statt. Eine davon am So., den 06.02.1949. | |
| Auszug aus der Zeitung | |
| … Wohl hätte an sich den ersten Akt des Spiels etwas straffer wünschen mögen, aber insgesamt zeigte man ein flüssiges, durchdachtes und erfühltes Spiel. Die Hörergemeinde, darunter viele auswärtige Gäste, dankte herzlich. | |
| … zeigten nicht nur spürbare Freude am Spiel, sondern bewiesen eineerstaunlich gute sprachliche Schulung. Eine erfreuliche Entwicklung der Spielschar machte sich auch bei den Frauen bemerkbar. … | |
| Komödie in fünf Aufzügen. Von Hans Müller-Schlösser. | |
| Anton Wibbel | Peter Jansen |
| Fin, seine Frau | Auguste Erkens |
| Krönkel, Küfermeister | August Winkels |
| Heubes | Paul Anstütz |
| Mölfes, Gesell bei Wibbel | Erich Benner |
| Zimpel, Gesell bei Wibbel | Adolf Peters |
| Fläsch, Hausierer | Jakob Cremers |
| Hopp-Majänn, Bänkelsängerin | Traudchen Schulz |
| Pangdich, Blechschläger | August Winkels junior |
| Küster | Heinrich Winkels |
| Frau Fitzkes | Frau Schultz |
| Ein Polizist | Loenhard Jansen |
| Knipperling, Wirt | Willi Erkens |
| Schäng, sein Sohn | Bruno Jansen |
| Picard, ein französischer Beamter | Adolf Peters |
| Spielleitung | Leonhard Jansen |
| Es fanden zwei Aufführungen im Jugendheim in Brüggen plus eine in der Schauburg Waldniel statt. | |
| Auszus aus der Zeitung | |
| … Das überdurchscnittliche Können der Spieler brachte ihnen ein volles Haus. Es würde eine Zurücksetzung für die andern bedeuten, wollte man einen oder andern aus der Schar besonders erwähnen; alle verkörperten lebensecht die Gestalten aus dem rheinischen Volksleben, die der Verfasser gezeichnet hatte. ... | |
| … Jeder von den Mitwirkenden gab sein Bestes. Weil alle mit Lust und Liebe, ja, mit Leidenschaft am Werke sind, gelingen die Aufführungen auch stets in schöner Geschlossenheit. | |
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